| Ein freundliches „Hallo“ an alle Projektpartner*innen, Unterstützer*innen und Interessierte, nachdem die Info für Januar leider mit Verspätung auf den Weg ging, kommt die nächste Info nun ganz pünktlich. Ihr erhaltet hiermit die aktuellen Infos vom Register FK für den Monat Februar. Zuerst möchten wir Euch herzlich bitten, eventuell vergessene oder anderweitig liegen gebliebene Nachmeldungen von Vorfällen aus dem Jahr 2025 bis Ende Februar 2026 mitzuteilen, damit sie in die Jahresauswertung aufgenommen werden können. Gebt die Info gerne auch in Eurem Umfeld weiter. Später übersendete Vorfälle werden zwar in der Chronik nachträglich erfaßt, fließen aber nicht mehr in die Auswertung ein. Weiter geht es mit Worten von Paul Geigerzähler für das laufende Jahr: „Wenn wir den Blick in der Welt umherschweifen lassen, erscheint es manchmal naheliegend, alle Hoffnung fahren zu lassen, aufzugeben. Das sollten wir nicht tun! Das könnte den Trumps, Orbans, Netanjahus, iranischen Mullas… sowie den hiesigen Arschgesichtern so passen! Der Blick in die Welt zeigt auch: WIR SIND NICHT ALLEIN!“ Mit diesen Worten machen wir als erstes auf eine etwas besondere Veranstaltung aufmerksam. Dann folgen wie immer die Tips und Termine, die Euch interessieren könnten. Mit solidarischen Grüßen Euer Register-Team |
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Für Kurzentschlossene: |
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Die IMAP GmbH wurde von der Landeskommission Berlin gegen Gewalt mit der Durchführung einer Dunkelfeldstudie zu Gewalterfahrungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Berlin beauftragt. Wir wurden gebeten, den Link https://survey.lamapoll.de/Dunkelfeldstudie über unsere Netzwerke an junge Menschen aus Berlin weiterzugeben Die Umfrage nimmt etwa 15 min Zeit in Anspruch, eine Teilnahme ist bis zum 30. Januar 2026 möglich. Ziel der Studie ist es, ein genaueres Bild davon zu bekommen, wie es jungen Menschen in Berlin im Alltag – in Schule, Freizeit und Sozialraum – geht, welche Formen von Gewalt sie erleben oder beobachten und was sich verändern muss, damit sie sich sicherer fühlen können. Zielgruppen sind Jugendliche und junge Erwachsene in Berlin (z. B. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, junge Menschen in Jugendfreizeiteinrichtungen). Vielen Dank schon jetzt für Eure Unterstützung und für das Weiterleiten an Euch bekannte Akteure! Auch wir werden die Bitte um Mitwirkung über unseren großen Verteiler an möglichst viele Träger, Vereine und Migrant*innenorganisationen schicken. Mit freundlichen Grüßen Alexander Lautsch Beauftragte des Senats von Berlin für Partizipation, Integration und Migration, IntMig – Persönlicher Referent – Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung |
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| 03.02.26 / 17 Uhr Ausstellungseröffnung zum Thema „Verschwörungstheorien“ Stadtteilzentrum Friedrichshain-West, Pauline-Staegemann-Straße 6, 10249 Berlin. Verschwörungstheorien stehen oft im Zusammenhang rechter Narrativen. Die Künstlerin setzt sich thematisch damit auseinander. Es handelt sich um eine Abschlussarbeit, einer Absolventin der Ostkreuzschule für Fotografie.Beschreibung der Ausstellung: Es beginnt mit einem Flimmern in der Luft. Ein Summen, das nicht verschwindet, flackerndes Licht im Augenwinkel oder dem Verdacht, dass jemand zuhört. „Anomalies“ bewegt sich durch diesen fiebrigen Zwischenraum: an der Schwelle zwischen Realität und dem Punkt, an dem sie sich auflöst, erforscht das Vorhaben die Verbreitung von Verschwörungstheorien vor dem Hintergrund sozialpolitischer Unsicherheiten und daraus entstehender Ängste. Dabei versetzt sich das Projekt in die Perspektive einer Person, die immer tiefer in diese Welten hineingezogen wird. Schatten bewegen sich am Rand des Blickfelds, subtile Signale und geheimnisvolle Codes tauchen auf, als wollten sie das Verborgene sichtbar machen. Mit selbst geschaffenen Bildern, die an Dokumentation und Beweismaterial erinnern, untersucht Anomalies, wie Wahrnehmung, Neugier und Faszination Wirklichkeit formen und wie Wahrheit in einem verhandelbaren Raum entsteht. |
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| Seit Kurzem gibt es eine neue Petition, die sich für die Überprüfung von Pareien durch das Bundesverfassungsgericht einsetzt, die vom Verfassungschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft wurden. Hier muss die Politik endlich handeln, damit unserer Demokratie nicht noch weiter aufgehöhlt wird. Initiert ist sie von Nico Semsrott und PRÜF Berlin. Unterzeichnen könnt Ihr hier: https://innn.it/pruef-berlin?lid=w06a972vse3u&mtm_campaign=BrazeMailing&mtm_kwd=260119%20-%20pruefberlin%20-%20SIGN%20-%20Test%202&mtm_source=Newsletter |
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| eine Übernahme aus dem VV-Newsletter: Ein Mangel an allem – Der Untersuchungsausschuss zum Neukölln-Komplex: Seit Februar 2022 tagte der parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) und versuchte offene Fragen im Neukölln-Komplex zu klären. Das apabiz hat den Untersuchungsausschuss beobachtet. Nach 49 Sitzungen, 102 vernommenen Zeug*innen und rund 300 Stunden Sitzungszeit bleibt die Frage: Was hat es gebracht? https://www.apabiz.de/2026/untersuchungsausschuss-zum-neukoelln-komplex/ |
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| FEIN-Mittel Antragsschluss 27.02.26 https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/service-und-organisationseinheiten/bezirkliche-planung-und-koordinierung/sozialraumorientierte-planungskoordination/themen/artikel.1407307.php Gefördert werden kleinere Vorhaben, Aktionen oder Anschaffungen, die das Zusammenleben in der Nachbarschaft stärken – egal ob Nachbarschaftsfest, gemeinsames Gärtnern oder sonstige kreative Idee für den Kiez. Fördersumme: bis zu 3.500 € pro Projekt Das Projekt muss sich außerhalb von QM-Gebieten befinden. Der Förderantrag muss per Post und digital eingereicht werden. |
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| eine Übernahme aus dem Via-Newsletter: Der neue Wegweiser Antidiskriminierung der Partnerschaften für Demokratie Friedrichshain und Kreuzberg ist da! Die Externen Koordinierungs- und Fachstellen (KUF) der Partnerschaften für Demokratie Friedrichshain und Kreuzberg und das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin (ADNB) des Türkischen Bund Berlin-Brandenburg (TBB) e.V. haben gemeinsam den aktualisierten und erweiterten Berliner Wegweiser Antidiskriminierung veröffentlicht. Der Wegweiser versammelt auf über 200 Seiten alle Angebote der Antidiskriminierungsberatung in Berlin (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Er richtet sich sowohl an Privatpersonen, als auch an Projekte und Beratungsstrukturen für die Verweisberatung oder zur Verteilung an Klient*innen. Der Wegweiser kann kostenfrei digital HIER heruntergeladen oder in Druckform direkt beim ADNB in Friedrichshain abgeholt werden (bitte hierfür direkt an den ADNB wenden!). |
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„Keine Show für Täter – Gegen den Besuch Jordan Peterson in Berlin“ Der Vortrag über den Guru der Neuen Rechten im Antifa-Jourfix des VVN/BdA vom 19.01.26. im Café Sibylle Ob Transphobie, antisemitische Verschwörungsnarrative, Frauenhass, Rassismus oder Klimawandelleugnung – Peterson deckt die gesamte Bandbreite rechtskonservativer Rhetorik ab. Der Lieblingsautor der Neuen Rechten rekrutiert mit seinen als Selbsthilfe und politische Debatte getarnten Inhalten vor allem junge Männer vom Mainstream bis nach Rechtsaußen. Die Veranstaltung wurde am 21.01.26 im Freien Radio Berlin ausgestrahlt und kann im Archiv nachgehört werden: https://www.mixcloud.com/WhudKz/keine-show-f%C3%BCr-t%C3%A4ter-gegen-den-besuch-jordan-peterson-in-berlin/ Mehr Infos zur Person in einer Sendung der Protagonist*innen: Qabale Panik! Folge 3 Mit Faschos flirten auf https://www.freie-radios.net/125404 und als Podcasts vom Register Friedrichshain-Kreuzberg auf Spotify: https://creators.spotify.com/pod/profile/register-fhxb/episodes/Keine-Show-fr-Tter–Gegen-den-Besuch-Jordan-Peterson-in-Berlin-e3dtt55 |
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