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Infos vom Register Xhain für den Monat September

Infos vom Register Xhain für den Monat September

Infos vom Register Xhain für den Monat September


Liebe Projektpartner*innen, Wegbegleiter*innen, Unterstützer*innen und Interessierte,

wie jeden Monat möchten wir Euch kurz informieren und übersenden ein paar Infos und Termine, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Für August wurden bisher 21 Vorfälle in die Chronik aufgenommen, davon drei Angriffe. 14 weitere Vorfälle befinden sich noch in der Bearbeitung. Das entspricht mindestens einem Vorfall pro Tag.

Wie angekündigt berichteten wir in unserer Radiosendung am 19.08. im Freien Radio Berlin-Brandenburg über die Projektvorstellung „Unabhängige Beschwerdestelle für wohnungslose Berliner*innen“ der Union für Obdachlosenrechte (UfO Berlin) und der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.  Die Sendung kann im Archiv nachgehört werden.
In unserer Sendung am 16.09. um 12 Uhr spreche ich mit Reinhard Fischer von der Landeszentrale für politische Bildung zum Thema Wahlen. In der Sendung gibt es dann auch noch weitere Infos. Das Gespräch zum Thema Wahlen findet Ihr dann zusätzlich auch als Podcast bei Spotify.
Livestream: https://fr-bb.org/
Sendearchiv: https://www.mixcloud.com/WhudKz
Spotify: https://creators.spotify.com/pod/profile/register-fhxb/

Am 22.08. waren das Register und der Mieterladen gemeinsam mit einem Infostand auf dem Markt for Future im Garten der Bezirksbibliothek in der Frankfurter Allee. Zusammen mit vielen anderen Aktiven aus der Zivilgesellschaft zu zukunftspolitischen Themen war es bei schönem Wetter ein reger Austausch und ein gute Vernetzung. https://www.berlin.de/stadtbibliothek-friedrichshain-kreuzberg/bibliotheken/bezirkszentralbibliothek-pablo-neruda/veranstaltungen-projekte/markt-for-future-1445136.php
Am 09.09. nimmt das Register an einem Spaziergang der Sozialraum AG in Friedrichshain-West teil und berichtet über die wichtigsten gemeldeten Vorfälle aus diesem Gebiet. Startpunkt ist Friedenstraße 32.

Jetzt folgen wie immer Infos und Termine ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Wir blicken zurück und nach vorn.

Danke an alle Meldenden und an die vielen Menschen, die täglich extrem rechte, diskrimnierende Propaganda im öffentlichen Raum entfernen und Menschen in diskriminierenden Situationen hilfreich zur Seite stehen!

Mit solidarischen Grüßen
das Team vom Register Friedrichshain-Kreuzberg
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Sendung vom Register im Freien Radio Berlin vom 19.08.26 / 12 Uhr
Eine aktuelle Auswertung eines einjährigen Modellprojekts zeigt: Es braucht dringend eine unabhänige, wirkkräftige Beschwerdestelle für wohnungs- und obdachlose Berliner*innen!
Wir nehmen Euch mit auf die Vorstellung der Auswertung und in Teilen auf die Podiumsdiskussion vom 15. Juni im NBH Urbanstraße.

Links:
Union für Obdachlosenrecht /UfO Berlin: https://ufo-berlin.org/
Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.: https://freiheitsrechte.org/
Nachbarschaftshaus Urbanstraße: https://www.nachbarschaftshaus.de/
Bürger- und Polizeibeauftragter: https://www.berlin.de/buerger-polizeibeauftragter/ombudsstelle/worueber-koennen-sie-sich-beschweren-1391945.php
LADG Omubudsstelle: https://fachstelle.antidiskriminierung.org/beratungsstelle/ladg-ombudsstelle/
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Fünf Berliner Volkinitiativen warnten am 04.08.26 in einem Offenen Brief an den Berliner Senat vor Aushöhlung der direkten Demokratie
Hier geht es zur Pressemitteilung und dem Offenen Brief: https://0023z.mjt.lu/nl3/l8aGcEGAnygHhiPwjHnZcQ

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Die 1. Ausstellung der Reihe KUNST GEGEN RECHTS fand 2017 vor den Bundestagswahlen in den Berliner Uferhallen statt. Das erste Mal seit 1960 zog eine rechtsradikale Partei ins deutsche Parlament ein.
Die aktuelle Ausstellung findet kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern statt. Es besteht die akute Gefahr, dass die demokratischen Parteien nicht in der Lage sein werden, die nächste Regierung zu bilden.
Auch in Berlin gewinnen antidemokratische Kräfte immer mehr an Zuspruch. Im Jahr 2025 verzeichneten die Berliner Register (bezirkliche Dokumentations- und Recherchestellen) mit 8.286 extrem rechter und diskriminierender Vorfälle einen neuen Höchststand. Die Anzahl rechtsradikaler, rassistischer, antisemitischer und queerfeindlicher Übergriffe steigt aktuell in allen Teilen des Landes stetig an. Diese Entwicklungen begannen sich schon vor Jahren abzuzeichnen. Nach der Wiedervereinigung vom 3. Oktober 1990 kam es zu rassistischen Ausschreitungen und Mordanschlägen in Rostock, Mannheim, Hoyerswerda, Mölln und Solingen. Es folgten zehn Morde der Terrorserie des NSU sowie die jüngsten tödlichen Anschläge in Halle, Hanau und Solingen. Die wiederkehrende Gesinnung sieht man nun deutlich an den Wahlurnen.

Doch Deutschland ist eine postmigrantische Gesellschaft der Vielen. Künstler:innen und Kultureinrichtungen positionieren sich als Akteure einer gesellschaftlich-demokratischen Vision für die Kunst der Vielfalt, gegen eine rechtsradikale Politik und Einflussnahme.

Kunst macht da nicht mit! Kunst schlägt Alarm! Kunst schlägt dazwischen!

Wir stehen für eine gemeinschaftliche und solidarisierende Antwort aus der Kunst- und Kulturszene. Wir rufen dazu auf, der rechten Normalisierung in Deutschland und Europa etwas entgegenzusetzen.
KUNST GEGEN RECHTS ist ein Freiraum diskursiver Auseinandersetzung und gibt den Künstler:innen die Möglichkeit, ihre Positionen öffentlich zu präsentieren. Nach 12 Ausstellungen in Projekträumen und bei Kunstvereinen in verschiedenen deutschen Städten und in Wien findet die Reihe zum ersten Mal in einer kommunalen Galerie statt.

https://www.alte-feuerwache-friedrichshain.de/veranstaltung/kunst-gegen-rechts/
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Umfrage “StimmlosTrend” für nicht-wahlberechtigte Berliner*innen von Wahlheymat e.V.

In Berlin leben rund eine Million Menschen ohne deutschen Pass – das ist etwa ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung. Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus dürfen sie nicht abstimmen und in den großen Umfragen werden sie nicht berücksichtigt. Das möchte die Initiative WahlheYmat mit einer Umfrage ändern. Die Befragung ist aktuell nur in deutscher und englischer Sprache verfügbar, eine Vollversion mit weiteren Sprachen soll folgen. Hier geht es zur Umfrage. Die Ergebnisse sollen im Vorfeld der Wahlen in Zusammenarbeit mit der Berliner Morgenpost, dem Medienpartner der Initiative, veröffentlicht werden.

zur Umfrage: https://survey.lamapoll.de/StimmlosTrend

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Drei Stadterkundungen des AK Erinnerungskultur der Berliner VVN-BdA im September 
zu Verfolgung und Widerstand während der NS-Zeit in Friedrichshain
1. Von der Revaler Straße 32 zum RAW-Gelände Mittwoch, 02.09.2026, 17.00 Uhr
 Arbeiter innenwiderstand, Widerstand von Frauen und jüdischer Widerstand, Zwangsarbeit bei der Reichs-bahn, verfolgte/ermordete Reichstagsabgeordnete, Wider-stand am Kriegsende.
2. Vom Strausberger Platz zur Lippmann-Tauß-Synagoge Friedenstraße Donnerstag, 10.09.2026, 17.00 Uhr
Jüdisches Leben in Friedrichshain vor 1933, Geschichte einer Synagoge, Deportation der jüdischen Bevölkerung, Arbeiterwiderstand, das Frauengefängnis Barnimstraße
3. Von der Stele Koppenstraße bis zum Bersarinplatz Dienstag, 15.09.2026, 11.00 Uhr
Gedenken und Erinnern, Arbeiterleben vor 1933, Arbeiter-widerstand, christlicher Widerstand, frühe Folterstätten der Nazis, Spionage für die Sowjetunion, Kriegsende und Befrei ung, Neubeginn
Anmeldungen bitte unter: ak_erinnerungskultur_berlin@vvn-bda.de
Die genauen Startpunkte werden bei Anmeldung bekannt-gegeben

13.09.26 81. Tag der Erinnerung und Mahnung im Haus Franz-Mehring-Platz 1
https://tag-der-mahnung.vvn-bda.de/
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Am 5. September findet um 14:00 der Stadtrundgang „Anarchismus in Kreuzberg bis 1933“ der Gustav Landauer Gedenkmalinitiative statt.
Mehr Infos: https://gustav-landauer.org/content/stadtrundgang-anarchismus-kreuzberg-bis-1933-berlin-8
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07.09.26 | 19:30 Uhr | Hackesche Höfe Kino in Berlin
STAATSSCHUTZ – Was, wenn Rechtsextreme den Staat schützen?
Film und Gespräch mit Claudia Schaefer (Drehbuch) und Laurenz Schreiner (Journalist)
Veranstalter: Gesicht Zeigen!

Eine junge Staatsanwältin überlebt einen rassistischen Brandanschlag und stößt bei den Ermittlungen auf eine Mauer des Schweigens in den eigenen Reihen. Faraz Shariats Justizthriller STAATSSCHUTZ, auf der Berlinale 2026 mit dem Panorama-Publikumspreis ausgezeichnet, zeigt, wie schnell der Rechtsstaat Rechtsextremismus verharmlosen und Betroffene von Neonazi-Gewalt im Stich lassen kann.
Am 7. September zeigt United! Gemeinsam gegen Rechtsextremismus den Film im Hackesche Höfe Kino und diskutiert danach, wo Fiktion auf Realität trifft: Welche Konsequenzen hat es für Betroffene, wenn der ermittelnde Staatsanwalt mit den Täter*innen sympathisiert? Welche realen Fälle sind bekannt? Und wie geht die Justiz mit rechtsextremen Richter*innen und Staatsanwält*innen um?

Ticketshttps://www.kinoheld.de/kino/berlin/hackesche-hoefe-kino?mode=widget&target=self&showId=910155
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=oo8PW5hhrzI&feature=youtu.be
Infos zum Film: https://www.staatsschutz-film.de/de
Infos zum Projekt: https://www.gesichtzeigen.de/angebote/schwerpunktbereich-justiz-rechtsextremismus
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Das Kinder- und Jugend-Beteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg (KJBb) informiert:
Am 9. September findet von 17-19 Uhr die Veranstaltung „Gen-Z politics“ (Jugend trifft Politik) statt. Die Veranstaltung wird von jungen Menschen des Jugend und Kinder Gremiums (JuKG) für junge Menschen im Bezirk geplant und durchgeführt. Begleitet wird die Veranstaltung durch Circus Schatzinsel und durch das Kinder und Jugend-Beteiligungsbüro.
Veranstaltungsort: Circus Schatzinsel (May-Ayim-Ufer 4, 10997 Berlin)
Zielpublikum: junge Menschen von 10-21 Jahren aus Friedrichshain-Kreuzberg
Programm: Bezirkspolitiker:innen stehen interaktiv Rede und Antwort. Viele Fragen sind willkommen!
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BERLIN – LET’s PRÜF!

Aufstehen. Raus gehen. Haltung zeigen. Für unsere Demokratie! Lasst uns gemeinsam ein großes, buntes, schönes Fest feiern für unsere Demokratie! Wir haben tolle Musikacts, zauberhafte Gäste und ein „geprüftes Programm“!

Unsere Forderung: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“
Seid dabei, bringt FreundInnen, KollegInnen, Bekannte und Familienmitglieder mit und setzt mit Eurer Anwesenheit ein Statement! Nutzt Eure Stimme!

PRÜF Demos, immer am zweiten Samstag des Monats um 14 Uhr am Brandenburger Tor: 12.09. | 10.10. | 14.11. | 12.12.2026
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12.09. 2026 · ab 14 Uhr Das neue Haus in der Friedenstraße 32 in Friedrichshain ist (fast) fertig! Einladung zur Eröffnung des Stadtteilzentrum Friedrichshain 
An diesem Ort beginnt etwas Größeres: Eine solidarische und nachhaltige Gemeinschaft, in der wir zusammen aktiv werden, alle ihre Ideen einbringen und wir gemeinsam Verantwortung für den Kiez übernehmen.
Auf 800 m² ist Platz für viele Themen: In der Kantine produzieren Nachbar:innen gesundes und kostengünstiges Essen für die Nachbarschaft. Der Garten gestalten wir gemeinsam zu einem Erholungsort im Trubel der Stadt. Menschen lernen in den Holz-, Kreativ- und Plastik-Werkstätten oder geben dort ihr Wissen weiter. Beim Sport kommt die Nachbarschaft in Bewegung. Und zwischendurch? Da können wir uns einfach in den Hof setzen, Sonne tanken und Leute treffen.
Unsere Vision:
Das Stadtteilzentrum ist ein Ort der Begegnung, Vernetzung und gemeinsamen Arbeit an Themen, die alle betreffen – auch an den großen globalen Herausforderungen, die im Kiez sichtbar werden.Jede Person bringt sich mit ihrem Wissen, ihren Fähigkeiten oder anderen Ressourcen ein. Dabei hängt die Teilhabe nicht vom Geld ab. Mit euch an unserer Seite kann das gelingen.Gemeinsam mit der Nachbarschaft, Kooperations-Partner:innen sowie Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung feiern wir diesen Start.Kommt vorbei, lernt das Haus kennen und besprecht mit uns, wie wir gemeinsam ein solidarisches und nachhaltiges Friedrichshain gestalten.
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Eine Woche vor der Berlin-Wahl — kommen wir aus allen Bezirken sternförmig zum Roten Rathaus. Sieben thematische Demozüge bündeln die Kämpfe und Forderungen der Berliner Zivilgesellschaft zu einer gemeinsamen Botschaft: Zeit, dass sich was dreht!

Die Demozüge decken die ganze Bandbreite unseres Engagements ab — von Klimaschutz über soziale Gerechtigkeit und Mobilitätswende bis zu Antirassismus, Feminismus und dem Schutz der Demokratie. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen Spaltung und für eine solidarische, weltoffene Stadt.

Startpunkte von Zubringer-Demos in Friedrichshain-Kreuzberg:
-> Fahrraddemo Purpel Ride startet um 12:30 Uhr am Mariannenplatz
-> A 100 wegbuzzen startet um 13 Uhr am RAW
-> Berlin klimagercht startet um 13:15 Uhr am Moritzplatz
-> Kidical Mass Friedrichshain startet um 13:30 Uhr am Frankfurter Tor

Hier findet Ihr alle Informationen auf einer Karte: https://sterndemo.de/karte
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Kurz hinter der Bezirksgrenze findet am 15.09.26 um 18 Uhr im WikiBär in der Köpenicker Straße 45 eine IT-Beratung für Aktivist*innen und Gruppen statt. Die Beratung gibt es übrigens regelmäßig.
      – Smartphone-Beratung & Hardware (GrapheneOS, iOS)
      – Laptop-Beratung & Installationsservice (Fedora Linux, chromeOS Flex)
      – „Upcycling“ von älteren Geräten für Solizwecke
      – Freifunk-Beratung
Infos: https://stressfaktor.squat.net/node/327520
Auf der Seite findet Ihr auch weitere Termine, die Euch interessieren könnten.
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Die Landeszentrale für politische Bildung in der Revaler Straße startete in diesem Jahr eine ganze Veranstaltungsreihe unter dem Titel:
»Auch Deutsche unter den Opfern«: Eine Reihe zum Thema Rechtsextremismus
16.09.2026 Angriff von Rechtsaußen: Rechte Vereinnahmungsversuche im Amateur:innensport
15.10.2026 »Von Dumme-Jungen-Streichen«, Bagatellen und Einzeltätern: Zur Wechselwirkung von Strafverfolgung und öffentlicher Einordnung rechter Straftaten
04.11.2026 Schau hin! »Spuren – Die Opfer des NSU«
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18.09.26 Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum! Ihr seid Klasse!
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Save the Date: 16.10.26
Willkommen am Eva-Mamlok-Platz! Am 16. Oktober wird der Blücherplatz am Halleschen Tor zum Eva-Mamlok-Platz.
Eine Initiative der Gruppe Eva Mamlok: https://evamamlok.de/
zum Hintergrund von Eva Mamlok: https://www.stolpersteine-berlin.de/de/lindenstrasse-neuenburger-strasse/1/eva-mamlok
Wer möchte, kann gerne in den vom Register angefertigten, ungekürzten Mitschnitt der Initiativen-Auftaktveranstaltung 23. Januar im PopUp Saal der Amerika-Gedenkbibliothek noch einmal reinhören: https://www.mixcloud.com/WhudKz/190225-bl%C3%BCcherplatz-wird-eva-mamlok-platz/ 
Auf dem Podium: Alexandra Weltz-Rombach, Kuratorin der Ausstellung Gruppe Eva Mamlok und Bertram Dudschus, Vorstand UpStadt e.V.
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Save the Date: MORGEN und AuF-FK / RAA AkademieAngebote für BIPoC, die mit Menschen arbeiten

04.11.26 Adultismuskritische Praxis
Impulse und Reflexionen für eine kinderrechts- und diskriminierungskritische pädagogische Praxis.

17.11.26 Diskriminierungskritische Pädagogik
Grundlagen, Reflexion und Handlungsmöglichkeiten für eine diskriminierungskritische Bildungsarbeit

Mit Raja Goltz Projekt MORGEN und Olenka Bordo Benavides, AuF-FK & RAA Berlin

Infos und Anmeldung: https://www.auf-fk.de/aktuell/vorschauakademiemorgenauffknovember2026