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Infos für den Monat Oktober 2026 vom Register Xhain

Infos für den Monat Oktober 2026 vom Register Xhain

Infos für den Monat Oktober 2026 vom Register Xhain

 
Liebe Wegbegleiter*innen, Unterstützer*innen und Interessierte,

wie jeden Monat möchten wir Euch kurz informieren und übersenden ein paar Infos und Termine, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Wir schauen auch zurück, denn da gibt es auch wieder Infos, die zum letzten Newsletter noch nicht vorlagen, wir Euch aber nicht vorenthalten wollen.   Im September wurden bisher 31 Vorfälle für die Chronik erfasst, weitere 11 Vorfälle befinden sich noch in der Bearbeitung. Es wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Angriffe erfasst. Eine jugendliche Transperson wurde am Mehringplatz von zwei Männern mit einer Schusswaffe bedroht und eine Person am Uber-Platz von mehreren Personen homofeindlich bedroht und geschlagen. Diese beiden Vorfälle zeigen nochmals die Brutalität, mit der weiterhin von Täterinnen vorgegangen wird.

In einer Sondersendung im Freien Radio Berlin-Brandenburg haben wir eine Veranstaltung der Hellen Panke aus dem SO 36 veröffentlicht. Zivilgesellschaftlich engagierte Vertreter*innen aus Sachsen Anhalt sprachen über die Herausforderungen und möglichen Veränderungen für ihre Arbeit unter einer extrem rechter Landesführung. Beschreibung und Link findet Ihr weiter unten.

Jetzt folgen wie immer Infos und Termine ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Danke an alle Meldenden und an die vielen Menschen, die täglich extrem rechte, diskrimnierende Propaganda im öffentlichen Raum entfernen und Menschen in diskriminierenden Situationen hilfreich zur Seite stehen!

Mit solidarischen Grüßen
das Team vom Register Friedrichshain-Kreuzberg  

-> Rückblick September (etwas umfangreicher)

 
Im September wurde der Mitschnitt des gut besuchten Informations- und Diskussionsabend der Humanistischen Union Berlin-Brandenburg vom 24. August 2026 in der Stadtwerkstatt (Berlin) zu einem möglichen AfD-Verbotsverfahren online gestellt:
HU-BB-Gespräche: Soll die AfD verboten werden? 
Link zum Mitschnitt: https://www.youtube.com/watch?v=IScrWhZhz_8
Seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurden vom Bundesverfassungsgericht zwei Parteien verboten: die SRP (Sozialistische Reichspartei), eine Nachfolgeorganisation der NSDAP, am 23. Oktober 1952 und die KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) am 17. August 1956. Weitere Verbotsanträge scheiterten aus verschiedenen Gründen. So konnte das Gericht bei der NPD keine Anhaltspunkte für eine erfolgreiche Durchsetzung ihrer Ziele erkennen.
Das sieht bei der AfD (Alternative für Deutschland) anders aus. Angesichts ihrer Wahlerfolge besteht die Möglichkeit, dass sie ihre Ziele erreicht.
Aber was sind diese Ziele? Und sind diese wirklich verfassungswidrig?
Valentina Chiofalo (Gesellschaft für Freiheitsrechte [GFF]), Co-Autorin des AfD-Gutachtens, stellt das von der GFF erstellte 1500-seitige Gutachten zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD vor. Lukas Theune (Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein [RAV]) erklärt, warum der RAV für ein AfD-Verbotsverfahren ist.

 
Ebenfalls im September hat Transinterqueer TrIq Berlin e. V. mit Sitz in der Gürtelstraße ein Video auf Facebook veröffentlicht.
Zum 20. Geburtstag wurde von TrIq und ehemals Aktiven, Kooperationspartner*innen und Verbündete gefragt: Was hat sich seit Gründung von TrIQ verändert? Warum sind Orte wie TrIQ immer noch relevant? Was macht TrIQ, und warum war TrIQ für euch wichtig? Und was wünscht ihr TrIQ für die nächsten 20 Jahre?
Es antworten LCavaliero und Malu auf die Frage: Was ist aus eurer Sicht das Wichtigste, das sich in den letzten 20 Jahren für tin* Personen in Berlin verändert hat?
LCavaliero ist u.a. DJ, Partyhost und schon lange im Umfeld von TrIQ unterwegs
Malu organisiert seit über 10 Jahren bei und mit TrIQ Kulturveranstaltungen wie „Belinda’s Salon“
Link zum Video: https://www.facebook.com/reel/2129566854660350

 
Unsere Radiosendungen vom September zum Nachhören:
Am 16.09. um 12 Uhr gab es eine Sendung zum Thema Wahlen https://www.mixcloud.com/WhudKz/berlin-w%C3%A4hlt/
Wir sprachen mit einem Vertreter der Landeszentrale für politische Bildung über das Thema Wahlen. Wer darf wählen, wer nicht, und warum sind Wahlen wichtig. Wir gaben Tips, was hilfreich bei der Entscheidungsfindung sein kann (Wahlomat, Realomat). Auch stimmlose Menschen konnten sich beteiligen, um gesehen zu werden (Wahlheymat-StimmlosTrend), leider nicht rechtsrelevant.
In Berlin fanden Kommunal- und Landeswahlen statt. Wir standen vor dem Problem: Schaffen wir es einen demokratischen Staat zu stärken, zugegeben mit einer ganzen Menge noch zu lösendenden Baustellen, oder geben wir den Weg frei für Rechtsextremisten für den Aufbau eines rassistischen, diskriminierenden autokratischen Staates.
Am 17.09. um 3 Uhr haben wir im Rahmen einer Sondersendung eine Veranstaltung aus dem SO 36 übertragen: https://www.mixcloud.com/WhudKz/nach-der-wahl-in-sachsen-anhalt-was-machen-wenn-die-extrem-rechte-regiert/
„Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt  –  Was machen, wenn die extrem Rechte regiert?“
Am 6. September war Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Sachsen-Anhalt könnte, und wird vermutlich, dann das erste Bundesland in Deutschland sein, das seit 1945 eine Partei der extremen Rechten in der Regierung hat. Mit einer extrem rechten Regierungspartei würde sich in Sachsen-Anhalt das vollziehen, was es in vielen EU-Staaten wie Österreich, Italien oder Ungarn sowie – als Regierungspartei oder Mehrheitsbeschafferin – in skandinavischen Ländern bereits gegeben hat. Vereinzelt gibt es solche Entwicklungen auch schon in Deutschland, bislang jedoch nur in kleineren Städten und Landkreisen in Ostdeutschland.
Wie die Bedingungen für zivilgesellschaftliche Akteure, queere Menschen und Kulturinitiativen in solchen Kommunen und Bundesländern aussehen und wie sie weiterhin aktiv sein können, wurde vier Tage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt bei einem Podiumsgespräch im gut besuchten SO36  am 10.09.26 in Kreuzberg diskutiert.
Fabian (Helle Panke) sprach mit Tam (CSD Sonneberg), Alina (AkuBiz Pirna) und David (Miteinander e. V. Magdeburg) und im Anschluss gab es eine Austauschrunde mit dem Publikum.

 
ARI-Dokumentation sucht Unterstützung !

Betrifft: „Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen“  (www.ari-dok.org) Einzelfall-Dokumentation zu gestorbenen und verletzten Geflüchteten in der BRD vor, während und nach Abschiebungen.

Wir sind bundesweit die einzigen, die an diesen Themen in diesem Umfang arbeiten.
Wir tun dies seit über drei Jahrzehnten und haben jährlich die aktualisierte Version der Dokumentation in Heft-Form herausgegeben.
Die 31. Auflage ist im Juli veröffentlicht worden. Siehe Pressemitteilung => https://tinyurl.com/PE-deutsch-31
An der 32. Auflage (1993 – 2025) arbeiten wir aktuell.
Die Inhalte der Dokumentation sind auch im WEB in einer umfangreichen Datenbank mit vielen Suchfunktionen zu finden. => https://www.ari-dok.org/webdokumentation/

Unsere Zahlen und Inhalte werden von vielen Gruppen und Organisationen in der politischen Arbeit genutzt, denn sie sind handfeste Belege für die unzähligen Menschenrechtsverletzungen in diesem rassistischen System BRD.
Derzeit ist es bei uns personell wieder eng geworden. Wir suchen deshalb wieder Unterstützung, um diese wichtige Arbeit weiterhin gut machen zu können.
Hast Du Lust auf Einzelfall-Recherche zum Thema Flüchtlingspolitik ?
Es gibt in diesem Bereich quantitativ und qualitativ total verschiedene Tätigkeiten, je nach Deiner Interessenslage: Recherchieren, Texten, Öffentlichkeitsarbeit, Technische Umsetzung, Netzwerk-Arbeit und vieles mehr.
Hast Du mindestens 2 Stunden die Woche dafür Zeit ? (Mehr Zeit wäre natürlich besser)
Würdest Du das gerne in dem schönen Büro des wunderbaren Bethanien-Südflügels tun? Internet-Recherche geht natürlich auch von Zuhause aus – egal, an und in welchem Ort es sich befindet.
Würdest Du das gerne mit freundlichen Menschen, also uns, gemeinsam machen ?
. . . . und würdest Du das alles auch, wie wir, gerne unbezahlt tun ?

DANN  MELDE  DICH  GERNE  BEI  UNS  !!!!!   Hoffnungsvolle Grüße ARI-DOK 
Fon    01575 33 66 801            
Mail   ari-berlin-dok@gmx.de
Antirassistische Initiative Berlin >> DokumentationsStelle <<
Mariannenplatz 2 A – 10997 Berlin – Haus Bethanien – Südflügel

 
AugenRechts 2026/77: Rechtsextremismus  in Deutschland seit 1945 – ein Dossier der Bundeszentrale für  politische Bildung 
 Nach dem Zweiten Weltkrig war Rechtsextremismus nie verschwunden, weder in der BRD und mit Abstrichen auch nicht in der DDR. Bereits seit 1945 beeinflussten rechtsextreme Ideologien die Politik und Gesellschaft und nahmen dabei Einfluss auf das gesellschaftliche und politische Leben. In einem aktuellen Dossier informiert die Bundeszentrale für politische Bildung darüber, dass und wie Rechtsextremismus Deutschland seither kontinuierlich begleitet hat.
Das Dossier kann seit 09.09.26 unter dem Link: https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/581268/rechtsextremismus-in-deutschland-seit-1945/  aufgerufen werden.  

-> Oktober

 
Samstag 03.10. Hoffest, Konzert, Party: 
20 Jahre Stadtteilladen Zielona Góra
ab 15 Uhr im Hof:
Akustik Set mit: LEA (Anarcha Folk), Jackaffair (Punkrock), Geigerzähler (Geigen Punk)
Kinderprogramm, Kaffee & Kuchen, Küfa, Infostände, Siebdruck
ab 19 Uhr drinnen:
Bar & Ausstellung
20 Uhr Konzert & DJs: ROi!m- & StrOi!-FahrzOi!ge (Oi aus Hohenschönhausen), Smelly Family (Punkrock), Scissor (Heavy Post Hardcore), DJ Cherie L.A. (From Abba to Sabbath), DJ Domkamisi aka Schapur (Punk, Wave, NDW)
Grünberger Straße 73
https://t.me/s/zg_fhain

 
Am 14. und 15. Oktober bietet cultures interactive eine Fortbildung zu gelingender Dialogmoderation in Gruppen und dem Umgang mit Störungen an „Dialog im Gegenwind“. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Jugend- und Sozialarbeit, pädagogische Fachkräfte aus Schule und Bildung, Mediator*innen und Multiplikator*innen. 
Infos: https://www.cultures-interactive.de/de/aktuelles-im-detail/dialog-im-gegenwind.html

Politische Bildner*innen und Moderator*innen von Diskussionsforen erleben immer wieder herausfordernde Situationen mit Erwachsenen und Jugendlichen: Unterschiedliche Meinungen und Problemeinschätzungen stehen sich in unversöhnlicher Weise gegenüber, einige Personen berufen sich auf Informationsquellen, die andere kategorisch als unglaubwürdig ablehnen und Gespräche über demokratische Grundwerte werden von vornherein als ideologische Umerziehung oder mit rechtsextrem unterlegtem Zynismus abgelehnt.

In dieser zweitägigen Fortbildung werden praxisnahe Strategien vermittelt, um in solchen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Im Zentrum steht hierbei das eigens dafür entwickelte Kommunikationsmodell »InteraKt«, welches verschiedene Grundtypen von Resonanz und Formen von Kommunikationsverhalten (von »kontrovers-gesprächsbereit« bis »strategisch-offensiv«) differenziert. Dadurch wird greifbar, an welchen Indikatoren man merkt, dass ein echter Dialog trotz kontroverser Diskussion oder Störungen noch möglich ist – und wie situativ passende Umgangsmöglichkeiten aussehen können, die weder in eine argumentative Sackgasse noch in eine Eskalationsspirale führen.

14. / 15.10.2026, jeweils 9 – 18 Uhr in Präsenz, in Berlin
Teilnahmegebühr 30,00 Euro
_________________
Lena Schulze Frenking
Öffentlichkeitsarbeit

cultures interactive e.V. Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention

Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp)
Mainzer Str. 11, 12053 Berlin
www.cultures-interactive.de<http://www.cultures-interactive.de/&gt;
https://farp.online/

Facebook: culturesinteractiveev<https://www.facebook.com/culturesinteractiveev&gt;
Instagram: cultures_interactive<https://www.instagram.com/cultures_interactive/&gt;
Twitter: ci_verein<https://twitter.com/ci_verein&gt;
Newsletter abonnieren<https://cultures-interactive.de/de/newsletter.html&gt;

 
16.10.26 / 14 Uhr Willkommen am Eva-Mamlok-Platz! Heute wird der Blücherplatz am Halleschen Tor zum Eva-Mamlok-Platz.
Pressemitteilung des Bezirksamtes zur Umbenennung: https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1717762.php
Die Einweihung des Eva-Mamlok-Platzes wird mit der Enthüllung eines Gedenkzeichens zu Eva Mamlok auf dem Platz vor der Bibliothek und anschließend im Pop-up-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) gefeiert. Alle Anwohnenden und Interessierten sind herzlich eingeladen.
Bei der Veranstaltung gibt es Beiträge des Bezirksamtes, der ZLB, der Initiative Eva-Mamlok-Platz (UpStadt e.V. / GLOX) und der Forschungsinitiative zur Gruppe Eva Mamlok, moderiert von Nora Hogrefe (Leitung Koordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen im Aktiven Museum).
Eine Initiative der Gruppe Eva Mamlok: https://evamamlok.de/
zum Hintergrund von Eva Mamlok: https://www.stolpersteine-berlin.de/de/lindenstrasse-neuenburger-strasse/1/eva-mamlok
Wer möchte, kann gerne in unseren ungekürzten Mitschnitt der Initiativen-Auftaktveranstaltung 23. Januar im PopUp Saal der Amerika-Gedenkbibliothek noch einmal reinhören: https://www.mixcloud.com/WhudKz/190225-bl%C3%BCcherplatz-wird-eva-mamlok-platz/&nbsp;
Auf dem Podium: Alexandra Weltz-Rombach, Kuratorin der Ausstellung Gruppe Eva Mamlok und Bertram Dudschus, Vorstand UpStadt e.V.

 
Bitte tragt eure Angebote möglichst bis zum 18.10.2026 ein!   Liebe Akteur*innen, Engagierte und Nachbar*innen aus Friedrichshain,
langsam beginnen die Planungen für das Jahresende und wir möchten euch herzlich einladen, wieder gemeinsam einen Lebendigen Adventskalender auf die Beine zu stellen. Einige von Euch kennen das Format vielleicht bereits aus einzelnen Kiezen oder waren in den vergangenen Jahren selbst als Akteur*innen dabei. Neu in diesem Jahr: Der Lebendige Adventskalender soll erstmals bezirksweit für ganz Friedrichshain stattfinden. Gemeinsam mit Euch möchten wir zeigen, was Friedrichshain zu bieten hat, und die vielfältigen Angebote, Orte und Akteur*innen im Bezirk sichtbar machen.

Die Idee: Friedrichshain im Dezember entdecken
Vom 01. bis 24. Dezember soll es möglichst jeden Tag 1-2 unterschiedliche Angebote oder Aktivitäten an verschiedenen Orten in Friedrichshain geben. Das können ganz unterschiedliche Dinge sei: ein gemeinsames Kaffeetrinken, ein kleines Weihnachtskonzert, ein Theaterstück, eine Bastelaktion, Plätzchenbacken, eine Nähgruppe, ein offener Treff oder ein anderes Angebot zu dem ihr eure Nachbar*innen an euren Ort/ Einrichtung einladen möchtet. Dabei geht es nicht darum ein neues Angebot extra für den Adventskalender zu entwickeln. Ihr könnt sehr gerne etwas aufnehmen, das bei Euch ohnehin stattfindet. Der Adventskalender soll vor allem sichtbar machen, was es bereits alles für tolle Angebote gibt.

Wir möchten Bewohner*innen die Möglichkeit geben, neue Orte und Einrichtungen kennenzulernen, auf Angebote und Initiativen im Bezirk aufmerksam zu werden und Friedrichshain im Dezember gemeinsam und vielfältig zu erleben. Für Euch bietet der Kalender die Möglichkeit, Eure Arbeit und Eure Angebote auch Menschen bekannt zu machen, die bisher vielleicht noch nicht bei Euch waren.

Was könnt ihr anbieten?

Eurer Fantasie sind dabei grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist vor allem, dass der Kalender unterschiedliche Menschen und Interessen anspricht. Die Angebote können vormittags, nachmittags oder abends stattfinden. Besonders schön wäre es, wenn sich Formate, Zielgruppe, und Orte über den Dezember hinweg abwechseln.

So funktioniert die Anmeldung: In diesem Jahr sammeln wir alle Angebote über ein Trello-Board.
https://trello.com/invite/b/6a8fdce25182000e75a813f8/ATTI14377ffa7fbf7f48e19791e3e5ef6c2366A5099B/lebediger-adventskalender-2026
Dort könnt ihr sehen, welche Tage bereits belegt sind und an welchen Tagen noch Angebote fehlen. So können wir gemeinsam drauf achten, dass sich die Veranstaltungen möglichst gut über den gesamten Dezember verteilen.
Im Trello-Board findet ihr ganz links einen „How-To“-Reiter. Dort erklären wir Schritt für Schritt, wie ihr eurer Angebot eintragen könnt und welche Informationen wir von euch brauchen.

Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit:
Wir erstellen dann die gemeinsamen Werbematerialen. Die fertigen Flyer und Poster stellen wir euch anschließend als Print und digital zu Verfügung. Wir freuen uns über Unterstützung der Verteilung des Kalenders in euren Netzwerken, Einrichtungen, in eurem Haus etc.

Bitte gebt diese Einladung auch gerne an weitere interessierte Akteur*innen im Bezirk weiter. Je vielfältiger die Beteiligung, desto bunter wird unser gemeinsamer Adventskalender. Und falls Ihr gerne dabei sein möchtet, aber noch keine konkrete Idee habt oder Unterstützung bei der Planung braucht, meldet Euch gerne bei uns. Wir versuchen, Euch mit den passenden Stellen und Akteur*innen im Bezirk zusammenzubringen.

Bei Fragen oder Anregungen könnt Ihr Euch jederzeit gerne bei uns melden.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Euch den ersten bezirksweiten Lebendigen Adventskalender für Friedrichshain zu gestalten und im Dezember sichtbar zu machen, wie vielfältig, engagiert und lebendig unser Bezirk ist!

Herzliche Grüße Eva, Lucy, Miriam und Steffi

 
MORGEN und AuF-FK / RAA Akademie – Angebote für BIPoC, die mit Menschen arbeiten

04.11.26 Adultismuskritische Praxis
Impulse und Reflexionen für eine kinderrechts- und diskriminierungskritische pädagogische Praxis.

17.11.26 Diskriminierungskritische Pädagogik
Grundlagen, Reflexion und Handlungsmöglichkeiten für eine diskriminierungskritische Bildungsarbeit

Mit Raja Goltz Projekt MORGEN und Olenka Bordo Benavides, AuF-FK & RAA Berlin

Infos und Anmeldung: https://www.auf-fk.de/aktuell/vorschauakademiemorgenauffknovember2026  

-> Oktober-Blick in die Nachbarbezirke Lichtenberg und Mitte

 
Wir werfen ja auch immer mal wieder einen Blick in die Nachbarregionen, heute geht es nach Lichtenberg. Hier möchten wir auf einen Lesekreis aufmerksam machen, der Euch vielleicht interessieren könnte. Die Treffen finden monatlich statt. Es kann jederzeit eingestiegen werden. Am 04.10. wird mit einem neuen Buch begonnen.    Die Landeszentrale für politische Bildung in der Revaler Straße startete in diesem Jahr eine ganze Veranstaltungsreihe unter dem Titel:
»Auch Deutsche unter den Opfern«: Eine Reihe zum Thema Rechtsextremismus
15.10.2026 »Von Dumme-Jungen-Streichen«, Bagatellen und Einzeltätern: Zur Wechselwirkung von Strafverfolgung und öffentlicher Einordnung rechter Straftaten
04.11.2026 Schau hin! »Spuren – Die Opfer des NSU«

 
Aufstehen. Raus gehen. Haltung zeigen. Für unsere Demokratie! 
Lasst uns gemeinsam ein großes, buntes, schönes Fest feiern für unsere Demokratie!
Wir haben tolle Musikacts, zauberhafte Gäste und ein „geprüftes Programm“!

Unsere Forderung: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“
Seid dabei, bringt FreundInnen, KollegInnen, Bekannte und Familienmitglieder mit und setzt mit Eurer Anwesenheit ein Statement! Nutzt Eure Stimme!

PRÜF Demos, immer am zweiten Samstag des Monats um 14 Uhr am Brandenburger Tor:
10.10. | 14.11. | 12.12.2026