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Antisemitischer Film im Wismarplatz-Kiez gezeigt

Am Abend wurde in einem kollektiv betriebenen Café ein palästinensischer Propagandafilm gezeigt, der u. a. Vergleiche zur Shoa in der NS-Zeit zieht und dies in Verbindung zu einem deutschen Schuldkult setzt.

Darüber hinaus wurde bekannt, dass in der Vergangeheit für palästinensische Organisationen vor Ort Geld gesammelt wurde, die teils dem radikalen Spektrum zugeordnet werden können. Jüdische Personen meiden daher mittlerweile den Besuch des Cafés, weil sie sich dort nicht mehr sicher fühlen.