24.04.25
Antisemitische Schmiererei in der Zossener Straße
An der Friedhofsmauer in der Zossener Straße wurde ein großes Stück Mauer schwarz grundiert und mit weiß antisemtisch und NS-verharmlosend besprüht, u. a. mit dem Slogan „Israel = Nazi“.
Antisemitische Schmiererei in der Zossener Straße
24.04.2025
Angriff auf Transperson und massive Bedrohung einer helfenden Person durch Fahrkartenkontrolleure am U-Bhf. Schlesisches Tor
Auf dem U-Bhf. Schlesisches Tor wurde eine Transperson von sieben bis zehn, mehrheitlich arabisch gelesenen, Fahrkartenkontrolleur*innen umringt und bedrängt. Eine Gruppe Jugendlicher kam dazu, stellte sich ebenfalls um die Person und lachte die betroffene Person aus. Um sich zu schützen und voller Angst, begann die Person die Situation mit dem Handy zu dokumentieren. Darauf hin filmten auch die Kontrolleur*innen und verlangten dann das Löschen des Videos. Dabei haben sie die betroffene Person an den Händen festgehalten und sie ausgelacht. Auf die Nachfrage, ob es ein Problem gäbe, schrie eine der Kontrolleur*innen: „Sie oder er hat Video gemacht…“.
Eine Zeugin stellte sich schützend vor die betoffene Person und machte die Kontrolleur*innen darauf aufmerksam, das die Person augenscheinlich durch ihr Auftreten völlig verängstigt ist, was vehement abgestritten wurde. Einer der Kontrolleure schrie die helfende Person massiv an, worauf auch die anderen Kontrolleure anfingen die helfende Person massiv anzuschreien. Die helfende Person wollte sich der Situation entziehen, wurde aber verfolgt und mit Gewalt bedroht. Dies nutzte die Erstbetroffene, um den Ort zügig zu verlassen.
Die helfende Person erlitt aufgrund der massiven Bedrohung einen Zusammenbruch. Ein Passant half ihr aufzustehen, stützte sie und führte sie aus der Situation heraus.
Angriff auf Transperson und massive Bedrohung einer helfenden Person durch Fahrkartenkontrolleure am U-Bhf. Schlesisches Tor
23.04.25
Mehrfache Beleidigung und Verbreitung antiziganistischer Narrative durch Mitarbeiterin einer Behörde
Duch eine Mitarbeiterin einer Behörde wurden widerholt gegenüber verschiedener Kund*innen antiziganistische Narrative geäußert, zudem wurden ihnen krimininelle Absichten unterstellt.















