11.10.24
Rassistische Pöbelei in einem Laden in der Reichenberger Straße
Eine Kassenmitarbeiterin in einem Laden in der Reichenberger Straße schimpfte gegen 16 Uhr über eine person of colour. Als die Person den Markt bereits verlassen hatte, brüllte die Kassiererin unvermittelt niveauloses und rassistisch für alle hörbar, wie z. B. „… und sowas muss ich mir als deutsche gefallen lassen, aber machen wir die Türen auf und lassen immer noch weiter mehr herein“ (Zitat von der meldenden Person übermittelt). Die meldende Person sprach die Kassiererin darauf hin an, dass das eindeutig zu weit ginge, aber diese pöbelte einfach weiter. Die Person vor der meldenden Person in der Kassenschlange schien kein Problem mit den Äusserungen der Kassiererin zu haben, die Person hinter der Meldenden stimmte der Kassiererin sogar zu. Darauf hin verließ die meldende Person den Laden, ohne Mitnahme ihrer Einkäufe, und beschwerte sich schriftlich bei der Supermarktkette.
Rassistische Pöbelei in einem Laden in der Reichenberger Straße
10.10.24
Homofeindliche Beleidigung in der Frankfurter Allee
Ein Mann, der die Frankfurter Allee Höhe Jessner Straße gegen 23:20 Uhr überquerte, wurde von einem Radfahrer aggressiv angeschrien, dass er sich „verpissen soll“ und mit „Du Homo“ betitelt. Auf Nachfrage teilte der Betroffenen mit, dass es für den Radfahrer keinerlei Anlass gegeben hätte, sich in seiner Fahrt eingeschränkt zu fühlen, da er weit genug weg war.
Homofeindliche Beleidigung in der Frankfurter Allee
10.10.24
Wiederholt antisemitische Propaganda am Erkelenzdamm
Auf einem Parkscheinautomaten am Erkelenzdamm, in unmittelbarer Nähe zu einem israelischen Imbiss, wurde mit Lackstift „From the river to the sea Palestine will be free“ und ein Winkel geschmiert. Der Meldende erstattete Anzeige bei der Polizei, die die Schmiererei zügig unkenntlich machte.















