14.05.25
Wiederholte Sachbeschädigung in Kreuzberg
Vor dem Büro eines Projekts gegen Partnergewalt steht tagsüber eine auffällig bunte Bank mit dem Slogan „Hier ist kein Platz für Gewalt an Frauen*!“. Gegen Mittag hat eine unbekannte Person die Bank vor dem Büro schreiend umgeworfen. Danach ist die Person aufgebracht weitergelaufen. Die Bank wurde von Mitarbeiterinnen wieder aufgestellt. Im Team wurde über die Erhöhung der Sicherheitsmaßnahmen gesprochen.
Der Vorfall reiht sich ein in diverse Angriffe auf die Bank sowie die Büroräumlichkeiten in den letzten drei Monaten (bisher: antifeministische Graffiti und Sachbeschädigung außerhalb der Bürozeiten).
Wiederholte Sachbeschädigung in Kreuzberg
13.05.25
Sticker mit NS Bezug in der Zeughofstraße
Am Eingangstor eines Oberstufenzentrums wurden gegen 17 Uhr Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt. Darauf stand der Slogan „Grüne an die Ostfront“ und eine 18 (Code für Adolf Hitler).
Sticker mit NS Bezug in der Zeughofstraße
12.05.25
Transfeindliche Beleidigung und Angriff in einem Imbiss in der Warschauer Straße
Drei Männer beleidigten zwei Frauen in einem Imbiss in der Warschauer Straße in aggressiver Art und Weise mehrmals transfeindlich. Die Betroffenen wehrten sich verbal. Es kam zu einem lauten Wortgefecht, wobei sich einer der Männer einer Frau so dicht näherte, dass sich nur noch durch wegstoßen an der Schulter dem Mann entziehen und einen kleinen Abstand herstellen konnte. Dieser drohte daraufhin körperliche Gewalt an. Beide Männer zogen sich dann aber zurück.
Die Betroffenen saßen bereits mit ihrem Essen an einem Tisch, als die Männer sich wieder einzeln näherten. Sie versuchten sich halbherzig zu entschuldigen, wobei einer der Männer einer Frau immer wieder auf den Rücken klopfte. Die Frauen mussten dies über sich ergehen lassen, bis die Männer sich endlich entfernten.















