18.03.25
Antisemitischer Schriftzug in der Jessnerstraße
In der Jessnerstraße wurde an eine Hauswand „Kindermörder Israel“ gemalt.
Antisemitischer Schriftzug in der Jessnerstraße
17.03.25
LGBTIQ*-feindlicher Sticker in der Urbanstraße
In der Urbanstraße wurde ein Sticker entfernt mit der Aufschrift „Es gibt nur zwei Geschlechter“ und einem gemalt dargestellten Konterfei der Politikerin Beatrix von Storch.
LGBTIQ*-feindlicher Sticker in der Urbanstraße
17.03.25
Mehrfache Sachbeschädigung in Kreuzberg
Nach einem BVV-Beschluss wurde durch eine Kreuzberger Organisation gegen partnerschaftliche/häusliche Gewalt eine öffentliche Bank in direkter Umgebung des Büros der Gewaltschutz-Organisation gestrichen und mit dem Slogan „Hier ist kein Platz für Gewalt an Mädchen und Frauen!“ versehen. Die Bank wurde im März mehrfach beschädigt, indem die Worte „Frauen“ und „Mädchen“ durchgestrichen bzw. zerkratzt wurden. Auf die Fensterbank der Büroräumlichkeiten wurde „Feminismus ruiniert Frauen“ geschrieben. Die Organisation reagierte mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion, bei der die Bank gereinigt und neu bemalt wurde. Nachbar*innen verteilten Poster und setzten gemeinsam ein Zeichen für Soildarität und gegen Hass und Misogynie. Die Bank wurde kurz drauf wiederum beschmiert und beschädigt, ebenso das Namensschild der Organisation neben dem Straßeneingang in das Büro des Projekts.















