09.06.26
Wiederholt Antisemtische Sticker am Planufer
Am Planufer, gegenüber der Synagoge am Fraenkelufer, wurden wiederholt zwei Sticker entfernt, auf denen stand auf der linken Seite „Vergewaltiger, Nazis Mörder, Verbrecher“, auf der rechten Seite „Als Touristen getarnt unterwegs“ und unten drunter „Murderer Nazi Israelis YOU ARE NOT SAVE“.
Zudem befand sich im Außenbereich eines Lokals in der Grimmstraße an mehreren Stellen antisemitische Propagnada. Angebracht wurde: „FCK ZIOS“ (Fuck Zionisten) und „FCK ISR“ (Fuck Israel), die in FOR ZIOS und FOR ISR verändert wurden. Außerdem wurden zwei angebrachte gelbe Schleifen, die für die Solidarität mit der von den Hamas verschleppten Geiseln stehen, mit einem großen roten Kreuz durchgestrichen.
Wiederholt Antisemtische Sticker am Planufer
09.06.26
Runenschmiererei am Mehringdamm
An Mehringdamm, gegegnüber dem Finanzamt, wurde eine Runenschmiererei angebracht. Dabei handelte es sich um türkische Orchon-Runen „𐱅𐰇𐰼𐰰“ (in lateinischer Schrift: „Türk“). Diese Symbolik wird überwiegend von türkischen Faschistischen der „Grauen Wölfe“ verwendet.
Runenschmiererei am Mehringdamm
07.06.26
Propaganda gegen poltische Gegner*innen von extrem rechten Youtube-Streamer in der Kreutzigerstraße
Im Anschluss an das Straßenfest in der Kreutzigerstraße hielt sich gegen 0:50 Uhr ein extrem rechter Streamer auf, der live auf Youtube streamte. Er filmte einen Polizeieinsatz am Druchgang zur Frankfurter Allee und nutzte die Gelegenheit, dazukommende Gäste des Festes, die sich auf den Heimweg begeben wollten, mehrmals abzufilmen. Der Streamer äußerte sich in seinem Kanal postitiv gegenüber dem brutalen Vorgehen durch die Polizei und veröffentlichte zudem extrem rechte Narrative, wie z. B. „Anfifas sind die größten Faschisten in der heutigen Zeit“. Er verbreitete zudem die Behauptung, dass es sich bei den Gästen um Antifas gehandelt hätte und er hätte sich nur unter Polizeischutz entfernen können.
Das grundlose, massive und überzogene Vorgehen der Polizei gegen Gäste, die das Fest verlassen wollten, führte zudem im Nachgang zu Veröffentlichungen in der Tagespresse und auch Bezirkspolitiker*innen schalteten sich ein. Die von massiver Polizeigewalt betroffenen Festbesuchenden haben sich zusammengeschlossen und fordern eine lückenlose Aufklärung des Polizeieinsatzes, der auch zur Behandlung im Innenaussschuss des Abgeordnetenhauses vorgesehen wurde.















