10.11.24
Antisemitisch motivierter Angriff am U-Bhf. Gneisenaustraße
Ein 33-Jähriger soll gegen 19:15 Uhr mit einem bislang unbekannten Mann und zwei Frauen am U-Bahnhof Gneisenaustraße ins Gespräch gekommen sein. Aus anfänglichem „Plaudern“ entspann sich eine Diskussion, der Unbekannte soll sich im Verlauf des Gesprächs antisemitisch geäußert haben. Der 33-Jährige, selbst nicht jüdischen Glaubens, wollte Haltung zeigen und widersprach seinem Gegenüber. Daraufhin habe der andere Mann dem 33-Jährigen unvermittelt Reizgas ins Gesicht gesprüht, auch mit Fäusten sei er traktiert worden. Der Angegriffene wurde von Rettungskräften ärztlich versorgt.
Antisemitisch motivierter Angriff am U-Bhf. Gneisenaustraße
09.11.24
Homofeindliche Bedrohung in der Rigaer Straße
In der Rigaer Straße streiteten sich gegen Mittag zwei Männer. Ein 50 Jahre alter Mann soll sich über die Lautstärke einer Personengruppe im Café beschwert haben. Daraufhin sprach er einen 34 Jahre alten Mann aus der Personengruppe an und beleidigte ihn mehrmals homofeindlich und bedrohte ihn. Nachdem Zeug*innen auf die Situation aufmerksam wurden, verließ der Täter das Café in unbekannte Richtung.
Homofeindliche Bedrohung in der Rigaer Straße
09.11.24
Propaganda an der East Side Gallary
Gegen 12 Uhr wurden an der Rückseite der East Side Gallery mehrer Sachbeschädigungen dokumentiert. Angebracht wurden großflächig rassistische, extrem rechte und antisemitische Schmierereien, wie „Remigration“ (teilweise bereits umgedeutet), der Code „18“ (Adolf Hitler) oder „Boycott Israel BDS“.















