27.11.25
Extrem rechte Propaganda in der Friedenstraße
In der Friedenstraße wurde bei einem antifaschistischen Grafitti das „Anti“ entfernt und somit ein pro-faschistische Botschaft vermittelt. Die erste 1 des Zahlencodes „161“ (AFA bzw. Antifa) wurde durchgegstrichen und die „61“ (FA bzw. Faschismus) wurde unterstrichen.
Extrem rechte Propaganda in der Friedenstraße
25.11.2025
Antisemitische Demonstration in Kreuzberg
Bis zu 450 Personen beteiligten sich an einer Demonstration am „Tag der gegen Gewalt gegen Frauen“, die sich ausschließlich gegen Israel richtete. Die Veranstaltung war von einem Bündnis migrantischer und queerfeministischer Gruppen angemeldet. Obwohl die Demo als feministische Veranstaltung zum Schutz vor Gewalt an Frauen angemeldet war, war sie von Beginn an ausschließlich auf die Delegitimierung Israels ausgerichtet. Bereits vor dem Start am Schlesischen Tor wurden israelfeindliche Parolen skandiert, die die Hamas verherrlichen und die Opfer des 7. Oktober verhöhnten, darunter auch die explizite Forderung, den 7. Oktober 2023 zu wiederholen.
Der Lautsprecherwagen war mit zahlreichen Plakaten behängt, die die Polizei präventiv entfernte, da sie mutmaßlich Propaganda aus dem Repertoire der 2023 vom Bundesinnenministerium verbotenen palästinensischen Organisation Samidoun zeigten.
Fortlaufend wurden antisemitische und gewaltverherrlichende Parolen skandiert, die Hamas und das Progrom am 7. Oktober 2023 wurden verherrlicht.
Die Polizei nahm mehrere Personen fest, überwiegend wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung und Verstöße gegen das Versammlungsrecht .
An einem Bauzaun am Rand der Demonstration wurde zudem der Spruch „From the river to the sea“ und „Yalla Yalla Intifada“ mit einem roten Hamas-Dreieck geschmiert.
Antisemitische Demonstration in Kreuzberg
24.11.25
Sozialchauvinistische Bedrohung in der Dieffenbachstraße
Ein Anwohner bedrohte einen obdachlosen Menschen im Rollstuhl, der auf einer Matratze unter einem Dach übernachtet. Der Anwohner sagte, wenn der obdachlose Mensch nicht in einigen Stunden weg sei, dann würde er ihn mit Wasser übergießen.















