18.05.2026
Rassistische Pöbelei auf der Warschauer Brücke
Gegen 13:35 Uhr brüllte ein ca. 40-jähriger Mann lauthals „Verpisst euch ihr scheiß Ausländer“. Die meldende Person konnte nicht beobachten, ob der beleidigende Ausruf konkret an sich dort aufhaltende Menschen gerichtet wurde.
Rassistische Pöbelei auf der Warschauer Brücke
18.05.26
Rassistische Bedrohung an der Weberwiese
Gegen 20:10 Uhr wurde eine Gruppe Jugendlicher mit Migrationshintergrund von drei jungen Neonazis massiv beleidigt und bedroht. Die Neonazis äußerten den Jugendlichen gegenüber massive rassistische Beleidigungen (z. B. K-Wort, „ihr seid hoffentlich alle bald weg – wir helfen auch nach“). Ein queerer Jugendlicher wurde zudem u. a. als „Schwuchtel“ beleidigt. Zudem wurde den Jugendlichen verbal und durch gezeigte Fäuste Prügel angedroht. Die Situation wurde noch bedrohlicher, als ein Auto mit fünf weiteren Neonazis dazu kam. Die Gruppe Jugendlicher machte daraufhin einen Umweg, um sich der Situation zu entziehen.
Rassistische Bedrohung an der Weberwiese
17.05.2026
Mehrere antisemtische Plakate in der Admiralstraße und Umgebung
In der Admiralstraße und Umgebung wurden mehrere antisemitische Plakate entdeckt. Anlass war der gerade begangene Nakba-Gedenktag. Im Text war Geschichtsrevisionismus dargestellt und die Existenz des Staates Israel wurde in Frage gestellt. So beginnt die Erzählung 1948, die Bezeichnung des Staates Israel wird durchgängig in Anführungszeichen geschrieben und es ist die Rede vom Besatzungsparlament.
Zudem wurden am Kottbusser Damm und in unmittelbarer Nähe der Synagoge am Fraenkelufer mehrere Sticker mit der Aufschrift „Death to IDF“ entfernt.















