17.08.24
Antisemitismus und Hitlergrüße auf pro-palästinensischer Demonstration in Kreuzberg
Unter den ca. 1000 Teilnehmer*innen einer pro-palästinensischen Demonstration befanden sich 300-400 Hams-Anhänger*innen, aus deren Reihen immer wieder gegen die Versammlungsauflagen verstoßen wurde. Die Demo startet gegen 16:50 Uhr am Mortizplatz, wo von den Teilnehmer*innen ein Presseteam bedrängt wurde. Neben massiven „Hamas“-Rufen, „Kindermörder Israel“ und volksverhetzenden, antisemtischen Parolen („From the river to the sea“), wurde im Verlauf der Demo auch von mehreren Personen der Hitlergruß gezeigt. Laut Polizei kam es immer wieder zu Aufforderungen an die Versammlungsleitung, Durchsagen zum Unterbleiben der strafrechtlich relevanten Anfeindungen durchzuführen. Mehrmals drohte die Polizei, die Versammlung aufzulösen. Da es immer wieder zu Verstößen gegen das Versammlungsfreiheitsgesetz und zu weiteren Straftaten kam, wurde die Versammlung kurz nach 19 Uhr Höhe Beuthstraße von der Versammlungsleitung selbst beendet.
Antisemitismus und Hitlergrüße auf pro-palästinensischer Demonstration in Kreuzberg
15.08.24
NS-verharmlosende Schmiererei in der Jessnerstraße
In ein Graffiti an der Jessener Straße/Frankfurtre Allee von einem Davidstern mit einem Herz darum wurde ein Hakenkreuz gemalt.
NS-verharmlosende Schmiererei in der Jessnerstraße
15.08.24
Antiasiatischer Rassismus in der Ringbahn Frankfurter Allee
Eine asiatisch gelesene Frau wollte sich gegen 12 Uhr in der Ringbahn Frankfurter Allee auf einen freien Platz einer Dreierbank setzen, wo bereits eine Frau saß. Diese brüllte die Betroffene unvermittelt an: „Weg hier!“. Die Betroffene erschrak sehr. Ein gegenüber sitzender junger Mann hat alles mitbekommen, reagierte aber nicht. Eine Frau aus einer anliegenden Viersitzgruppe eilte der Betroffenen zu Hilfe und fragte sie, ob sie sich nicht zu ihr setzen möchte. Das hat der Betroffenen sehr viel Mut gemacht.















