20.01.2026
Rassistische Äußerungen vor einem Konzert in Friedrichshain
Vor einer Veranstaltungsarena, in der ein Sänger auftrat, der über viele Jahre extrem rechte und antisemitische Verschwörungsideologien verbreitete, fand ein kleiner Protest unter dem Titel „No Soul in Antisemitism“ gegen den Auftritt des Sängers statt. Der Sänger leugnete in der Vergangenheit den Holocaust, vertrat Reichsbürger- und QAnon-Verschwörungsideologien und war ein bekannter Vertreter der Querdenkenbewegung. Vor dem Veranstaltungsort fiel ein Konzertbesucher besonders auf. Ein Mann forderte die Polizei auf, die Protestler festzunehmen, da die „Antifa ja verboten sei“. Kurz darauf beschimpfte er die Protestler und regte sich lautstark darüber auf, dass man ja nicht einmal mehr „Kan*ke“ zu Ausländern sagen dürfe. Weitere Personen äußerten sich abfällig und verständnislos über die Protestler.
Rassistische Äußerungen vor einem Konzert in Friedrichshain
20.01.2026
NS-Runen im U-Bhf. Samariterstraße geschmiert
Auf einem Sticker gegen Faschisten wurden ein geschmiertes Hakenkreuz und SS-Runen unkenntlich gemacht.
NS-Runen im U-Bhf. Samariterstraße geschmiert
20.01.26
Rechte Sticker am U-Bhf. Mehringdamm
Im U-Bhf. Mehringdamm wurden auf dem Bahnsteig Richtung Rathaus Spandau zwei rechte Sticker entdeckt. Einer trug die Aufschrift „Zeit zum Aufwachen“ und machte Werbung für einen extrem rechten österreichischen TV-Sender, der auch in Deutschland als Unterstützer der extrem rechten Szene immer wieder in Erscheinung tritt. Der andere stammt aus einem extrem rechten Onlinehandel aus Halle und trug die Aufschrift „Kein Geld für Propaganda / GEZ / Gesetzlich legalisierter Diebstahl“.















