12.11.2025
Sticker mit Gewaltandrohung gegen die politische Gegnerschaft am U-Bhf. Prinzenstraße
An der Rolltreppe zum Aufgang U-Bhf. Prinzensstraße Richtung Warschauer Straße wurden zwei Sticker eines extrem rechten Onlinehandels entfernt, der Gewaltandrohungen gegen den politischen Gegner implizierte. Abgebildet war der Slogan „LOVE FOOTBALL HATE ANTIFA“. Der Buchstabe A im Wort HATE war als Schlagring dargestellt.
Die meldende Person teilte zudem mit, dass solche Sticker an dieser Stelle öfter auftauchen und entfernt werden.
Sticker mit Gewaltandrohung gegen die politische Gegnerschaft am U-Bhf. Prinzenstraße
11.11.2025
Rassistische Beleidigung und Angriff in der Skalitzer Straße
Eine Frau beleidigte gegen 15:00 Uhr drei Frauen im Alter von 17, 32, und 53 Jahren im Eingangsbereich einer Bankfiliale in der Skalitzer Straße rassistisch. In der Folge versuchte sie der 53-jährigen das Kopftuch vom Kopf zu ziehen, was ihr nur teilweise gelang. Anschließend flüchtete sie.
Rassistische Beleidigung und Angriff in der Skalitzer Straße
09.11.25
Rechter Streamer griff eine Person auf einer Veranstaltung am Boxhagener Platz an
Um 18:00 Uhr begann am Boxhagener Platz eine Lichterkette der Initiative Eltern gegen Rechts, unterstützt vom Adenauer SRP, an der sich über 300 Menschen beteiligten, unter Ihnen sehr viele Babys, Kleinkinder, Kinder und Jugendliche. Ein rechter Youtube-Streamer tauchte schon im Vorfeld der Veranstaltung auf und streamte. Da er einen Presseausweis besaß, konnte er nicht von der Veranstaltung verwiesen werden. Es wurde ihm sowohl mehrfach vom Veranstalter als auch von der Polizei untersagt, die Kinder zu filmen, da diese einem besonderen Schutz unterlagen. Da er sich nicht an das Verbot hielt, hatten sich mehrere Personen/ Eltern über einen längeren Zeitraum immer wieder zwischen die Lichterketten-Teilnehmer*innen und den Streamer gestellt, um die Aufnahme von Kindern zu verhindern. Diese wurden durchweg beleidigt und mehrfach u. a. als Faschisten beschimpft, ein Kind wurde als „Balg“ bezeichnet.
Um den Weg für seine Aufnahmen frei zu machen, schubste der Streamer eine Person massiv zur Seite. Gegen Ende der Veranstaltung erhielt der Streamer dann auch einen Platzverweis durch die Polizei.
Zudem äußerte sich eine ältere Frau zu Beginn der Veranstaltung im Gespräch gegenüber zwei Veranstaltungsteilnehmerinnen demokratiefeindlich. Sie bezeichnete u. a. die Bundrepublik als nicht souveränen Staat. Im weiteren Gespräch kamen immer mehr verschwörungsideologische, und bei der Person scheinbar verfestigte, Reichsbürgerideologien zu Tage, worauf hin die beiden Gesprächspartner*innen das Gespräch abbrachen.















