02.09.24
Antisemitische Schmierereien in der Baerwald- und Brachvogelstraße
An dem Bushäuschen Baerwaldstraße / Wilmsstraße wurden antisemtische Sticker verklebt. Angebracht wurde ein Sticker „From the river to the sea Palesine will be free“ und ein Sticker mit einem nach unten zeigenden rotem Dreieck.
Zudem wurde an einem Pfeiler Brachvogel- Ecke Johanniterstraße eine antisemtische Schmiererei angebracht. Der Slogan „Bring them home now“ wurde ergänzt mit „To New Jersey“ und „Free Gaza“. Die Aussage „To New Jersey“ ist in Anlehnung an eine antisemitische Erzählung zu verstehen, nach welcher die Ostküste der USA, mit wichtigen politischen und wirtschaftlichen Standorten, die vermeintliche jüdische Allmacht in der Finanzwelt symbolisiert. Mit der Aussage die israelischen Geiseln würden nicht nach Israel sondern in die USA gehören, wird zudem Israel das Existenzrecht und Jüdinnen*Juden ihre Zugehörigkeit zu der Region abgesprochen.
Antisemitische Schmierereien in der Baerwald- und Brachvogelstraße
01.09.24
Mehrere extrem rechte Sticker am Bahnhofsvorplatz Ostkreuz
Entlang des Bahnhofsvorplatzes am Bhf. Ostkreuz Ausgang Markgrafendamm wurden mehrere extrem rechte Sticker aus verschiedenen Versandhandeln eines bekannten Thüringer Neonazis an Mülltonnen, Wänden und Pollern verklebt, u. a. „Deutschland Deutschland über alles“ (in den Reichskriegsflaggenfarben), „Das ganze Deutschland soll es sein“ (mit einer Deutchlandkarte in den Grenzen von 1937) und „Freiheit für Deutschland“.
Mehrere extrem rechte Sticker am Bahnhofsvorplatz Ostkreuz
01.09.24
Rassistische Propaganda in der Warschauer Straße
Auf dem östlichen Gehsteig zwischen Boxhagener Straße und Frankfurter Allee wurde in der Warschauer Straße ein rassistischer Sticker entfernt. Er zeigte eine Exekution durch die Hamas in Gaza. Aufgebracht war ein rotes Dreieck und der Schriftzug „QUEERS FOR IN PALESTINE“ (Das Wort FOR war durchgestrichen).
Der Sticker vermittelte, dass dies eine Situation in ganz Palestina wäre und wird daher als Kulturalisierung gewertet.
Darüber hinaus ist die Darstellung falsch. Beim Originalbild handelte es sich um eine Exekution Oppositioneller durch die Hamas aus dem Jahr 2014.















