• FriedhofHallesches

Jeder Vorfall wird nach Art, Motiv, Datum und Ort zugeordnet. Die Chronik bildet die Grundlage für die Auswertung der Vorfälle im Bezirk und erstellt so ein Abbild von Alltagsrassismus.

Wenn ein Vorfall gemeldet wird, der mehrere Motive beinhaltet, wird er der Katergorie zugeordnet, die höherwertig ist.
Beispiel: Eine Person wird erst rassistisch beleidigt und dann geschlagen. In der Chronik wird der Angriff geführt, nicht die Beleidigung. Damit ist gewährleistet, daß jeder gemeldete Vorfall nur einmal erfaßt wird.

Grundsätzlich werden alle gemeldeten Vorfälle anonymisiert veröffentlicht.
Sollte jedoch auch trotz Anonymisierung ein Rückschluss z. B. auf den Wohn– oder Arbeitsort einer angegriffenen Person möglich sein, wird der Vorfall zum Schutz des Opfers nicht in der Chronik veröffentlicht. Vorfälle in Kitas oder Bildungseinrichtungen werden zum Schutz der Betroffenen unter bezirksweit vermerkt, um keine Rückschlüsse auf die Einrichtung ziehen zu können.

Wird ein Vorfall gemeldet, der nach Art und Motiv nicht konkret zugeordnet werden kann, wird dieser nicht in der Chronik erfaßt. Er kann intern vermerkt werden und in die inhaltliche Auswertung einfließen.

12.11.25

Antisemitischer Vorfall im Bezirk

Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.

Quelle: RIAS Berlin

Antisemitischer Vorfall im Bezirk

11.11.2025

Rassistische Beleidigung und Angriff in der Skalitzer Straße

Eine Frau beleidigte gegen 15:00 Uhr drei Frauen im Alter von 17, 32, und 53 Jahren im Eingangsbereich einer Bankfiliale in der Skalitzer Straße rassistisch. In der Folge versuchte sie der 53-jährigen das Kopftuch vom Kopf zu ziehen, was ihr nur teilweise gelang. Anschließend flüchtete sie.

Quelle: Polizeimeldung Nr. 2428 vom 12.11.25

Rassistische Beleidigung und Angriff in der Skalitzer Straße