10.09.2025
Rassistische Sticker in der Straße der Pariser Kommune entfernt
Mehrere Sticker wurden in der Straße der Pariser Kommune, nahe der Kreuzung zur Rüdersdorfer Straße, entfernt. Die Sticker waren rassistisch motiviert „Remigration“ und richteten sich gegen die politische Gegnerschaft „Fck Grüne“.
Rassistische Sticker in der Straße der Pariser Kommune entfernt
10.09.2025
Rassistischer Sticker am S-Bhf. Anhalter Bahnhof
Um 9:00 Uhr wurde an der Innenseite einer Rolltreppe ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift „Remigration schafft Wohnraum“ entdeckt.
Rassistischer Sticker am S-Bhf. Anhalter Bahnhof
10.09.2025
Antisemtische Kundgebung in Friedrichshain
Ab 15:00 Uhr fand vor dem Hauptsitz eines Unternehmen in Friedrichshain eine Kundgebung statt, die von pro-palästinensischen, linken und anarchistischen Gruppen organisiert wurde. Der Protest richtete sich gegen den Online-Modehändler und eine zivilgesellschaftliche Organisation, die zu Antisemitismus arbeitet und die an diesem Tag eingeladen war, einen nicht-öffentlichen Workshop zu dem Thema abzuhalten. Die Teilnehmenden warfen vor, eine „zionistische Agenda“ zu fördern und somit eine Mitschuld an einem „Genozid“ zu tragen. In Reden wurde Israel als Ganzes delegitimiert und Vergleiche mit dem Nationalsozialismus gezogen. Es traten auch Mitglieder der verbotenen Gruppe Samidoun bzw. Masar Badil auf, welche u.a. die Qassam-Brigaden, den bewaffneten Flügel der Hamas, verherrlichten. Teilnehmende skandierten zudem: „Ich komme hervor und in meiner Hand ist ein Messer! Wir sterben und Palästina lebt!“ oder „Ganz Palästina gehört uns, nein zur Zweistaatenlösung“.















