• FriedhofHallesches

Jeder Vorfall wird nach Art, Motiv, Datum und Ort zugeordnet. Die Chronik bildet die Grundlage für die Auswertung der Vorfälle im Bezirk und erstellt so ein Abbild von Alltagsrassismus.

Wenn ein Vorfall gemeldet wird, der mehrere Motive beinhaltet, wird er der Katergorie zugeordnet, die höherwertig ist.
Beispiel: Eine Person wird erst rassistisch beleidigt und dann geschlagen. In der Chronik wird der Angriff geführt, nicht die Beleidigung. Damit ist gewährleistet, daß jeder gemeldete Vorfall nur einmal erfaßt wird.

Grundsätzlich werden alle gemeldeten Vorfälle anonymisiert veröffentlicht.
Sollte jedoch auch trotz Anonymisierung ein Rückschluss z. B. auf den Wohn– oder Arbeitsort einer angegriffenen Person möglich sein, wird der Vorfall zum Schutz des Opfers nicht in der Chronik veröffentlicht. Vorfälle in Kitas oder Bildungseinrichtungen werden zum Schutz der Betroffenen unter bezirksweit vermerkt, um keine Rückschlüsse auf die Einrichtung ziehen zu können.

Wird ein Vorfall gemeldet, der nach Art und Motiv nicht konkret zugeordnet werden kann, wird dieser nicht in der Chronik erfaßt. Er kann intern vermerkt werden und in die inhaltliche Auswertung einfließen.

16.10.26

Rassistische Sticker im Andreasviertel

In der Straße am Ostbahnhof, der Koppenstraße und der Langen Straße wurden angebrachte rassistische Sticker der „Identitären Bewegung“ entfernt. Mit Verweis auf eine Internetseite war ein Flugzeug abgebildet und der Slogan „Send them back“.

Quelle: Bürger*innenmeldung

Rassistische Sticker im Andreasviertel

16.10.26

Rassistische Sticker am Kottbusser Tor entfernt

Am Kottbusser Tor wurde ein angebrachter rassistische Sticker der „Identitären Bewegung“ entfernt. Mit Verweis auf eine Internetseite war ein Flugzeug abgebildet und der Slogan „Send them back“.

Quelle: Bürger*innenmeldung

Rassistische Sticker am Kottbusser Tor entfernt

15.10.26

Antisemitischer Sticker in der Methfesselstraße entfernt

In der Methfesselstraße wurde ein antisemitischer Sticker mit der Aufschrift „FROM THE RIVER TO THE SEA“ entfernt. Auch wenn der Sticker selbst nicht perse als antisemtisch eingestuft werden kann, kann das Anbringen als antisemitisch verstanden werden, denn bei der Entfernung kam ein Sticker zum Vorschein mit der Aufschrift „Wir schützen jüdisches Leben“.

Quelle: Bürger*innenmeldung

Antisemitischer Sticker in der Methfesselstraße entfernt