11.07.2025
Verabredet über Telegram, Studenten stehen auf „Kennenlerntreffen“ 18:00 Uhr „Hannibal“ Gärtner 29a
Kennenlerntreffen von „Studenten stehen auf“ in einem Lokal in der Gärtnerstraße
Über Telegram haben sich mehrere Personen der Gruppe „Studenten stehen auf“ zu einem „Kennenlerntreffen“ in ein Lokal in der Gärtnerstraße verabredet. Mit solchen „Kennenlerntreffen“ versucht die extrem rechte Gruppe neue Mitglieder zu werben und an sich zu binden. In der Gruppe „Studenten stehen auf“ agieren extrem rechte Personen und in vielen Texten werden NS-Zeit und Shoa relativiert.
Verabredet über Telegram, Studenten stehen auf „Kennenlerntreffen“ 18:00 Uhr „Hannibal“ Gärtner 29a
09.07.25
Gedenktafel an der Hasenheide mit Hakenkreuz beschmiert
In der Hasenheide wurde eine Gedenktafel mit einem Hakenkreuz beschmiert. Die 2023 aufgestellte Gedenktafel erinnert an die lesbische Aktivistin Lotte Hahm, die sich auch im Nationalsozialismus trotz Verfolgung für queere Sichtbarkeit einsetzte.
Infos zur Aktivistin und zur Gedenktafel: https://taz.de/Queere-Erinnerungskultur/!5956952/
Gedenktafel an der Hasenheide mit Hakenkreuz beschmiert
05.07.25
Behindertenfeindliche Beleidigung am Kottbusser Damm
Bereits am Startpunkt einer Demonstration für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen und queere Sichtbarkeit an der Jahnstraße kam es zu aggressiven Rufen eines Mannes in Richtung der Paradeteilnehmer*innen. Diese konnten jedoch nicht konkret zugeordnet werden.
Am Kottbusser Damm, Höhe Bürknerstraße, schrie ein Mann gegen 16:00 Uhr den Paradeteilnehmer*innen die abwertenden Worte entgegen: „Krankes Gesindel und dann laufen die auch noch auf der Straße!“.
Die 12. Pride Parade mit dem Motto „Behindert und verrückt – feiern bis zum Auffallen!“ begann gegen 15:00 Uhr mit ca. 600 Teilnehmenden an der Hasenheide und zog von dort zum Südblock ans Kottbusser Tor.















