17.12.25
Rassistischer Vorfall auf dem RAW Gelände
Gegen 17:30 Uhr wurde eine Familie Opfer eines respektlosen und rassistischen Verhaltens durch einen Mitarbeiter eines Abschleppdienstes. Noch bevor das Auto für den Abschleppvorgang vorbereitet war, kam die Familie nach nur wenigen Minuten zurück. Der Mitarbeiter der Firma gab vor, den Vater (trotz guter Deutschkenntnisse) nicht zu verstehen und lachte die Familie provokant aus. Auch der Hinweis, dass sich Dokumente, Schulsachen der Tochter und lebensnotwendige medizinische Geräte und Medikamente im Auto befänden, wurden vom Mitarbeiter nicht beachtet. Zeug*innen versuchten die Familie bei ihren Bemühungen an die Sachen zu kommen erfolglos zu unerstützen. Während die Tochter bereits weinte, lachte der Mitabeiter die Familie weiter rassistisch und demütigend aus.
Die gerufene Polizei konnte nicht handeln, da sich der Vorfall auf einem Privatgelände ereignete.
Rassistischer Vorfall auf dem RAW Gelände
17.12.25
NS-verharmlosender Sticker an der Warschauer Straße entfernt
An der Fußgängerampel Warschauer Brücke wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel entfernt. Darauf war ein Reichsadler abgebildet und die Worte „Deutsches Reichsgebiet“.
NS-verharmlosender Sticker an der Warschauer Straße entfernt
15.12.25
Rassistischer Angriff in der S5 am Ostbahnhof
In der S5 Richtung Mahlsdorf belästigten zwei Frauen zwei andere Frauen- Sie beleidigten diese rassistisch und verfolgten sie durch die Bahn als diese versuchten der Situation zu entkommen.
Als zwei Augenzeug*innen versuchten einzuschreiten, wurden sie auch angegangen und eine der Aggresssorin warf eine Glasflasche ins Gesicht der einen Zeugin, verletzte sie und beschädigte ihre Brille. Anschließend habe die Unbekannte das Ehepaar geschlagen und getreten.
Daraufhin seien zwei junge Männer eingeschritten. Die ebenfalls unbekannte Begleiterin der Aggresssorin habe sodann die jungen Männer mit einem Messer bedroht.
Als am Ostbahnhof alle Beteiligten den Zug verließen, soll die erste Täterin den Hitlergruß gezeigt und diesen mit einem verbotenen Ausruf begleitet haben. Das unbekannt gebliebene Duo sei danach in eine andere S-Bahn gestiegen.
Der Vorfall ereignete sich gegen 19:30 Uhr.















