10.10.26
Erneut Serie von Wolfsangeln im südlichen Friedrichshain
Wolfsangeln wurden erneut unkenntlich gemacht in der Simplonstraße, am Boxhagener Platz, in der Boxhagener Straße und in der Colbestraße. Zusätzlich gab es auch wieder leicht abgewandelte Symbole in der Boxhagener Straße und der Colbestraße. Überwiegend kamen wieder die Farben weiß und blau zum Einsatz.
Teilweise wurden die entdeckten Wolfsangeln auch in Form des Logos der in Teilen extrem rechten „Asow-Bewegung“ dargestellt. Die ukrainische „Asow-Bewegung“ verwendet nationalsozialistische Symbolik. Ihr Logo enthält beispielsweise eine Wolfsangel. Zudem pflegt die Bewegungm Verbindungen zu extrem rechten Gruppen in Deutschland.
Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der „SA-Standarte Feldherrenhalle“ sowie dem „Nationalsozialistischen Schülerbund“ Verwendung.
Die Schmierereien reihen sich in eine erkennbare, systematische Serie ein. Die Tags weisen dieselbe Handschrift (Schwung, Linienführung und Hooks/Häkchen an den Enden) auf wie weitere Schmierereien an anderen Orten in Friedrichshain und Umgebung. Die Darstellungen nutzen auch Abwandlungen bekannter rechter Symbole (u. a. Hakenkreuz, Wolfsangel / „Idee der Nation“), um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren, bedienen jedoch gezielt denselben extrem rechten Code. Die Anbringung dient der systematischen Reviermarkierung und der extrem rechten Raumnahme im öffentlichen Raum.
Erneut Serie von Wolfsangeln im südlichen Friedrichshain
10.10.26
Hakenkreuz in der Proskauer Straße und Serie von Wolfsangeln im nördlichen Friedrichshain
An einer Hauseingangstür in der Proskauer Straße war in weißer und blauer Farbe ein Hakenkreuz angebracht. Wolfsangeln wurden entfernt in der Bänschstraße zwischen Samariter und Proskauer Straße und in der Proskauer zwischen Bänschstraße und Frankfurter Allee. Darüber hinaus wurden im Gebiet neue leicht abgewandelte Formen der Wolfsangel unkenntlich gemacht.
Teilweise wurden die entdeckten Wolfsangeln auch in Form des Logos der in Teilen extrem rechten „Asow-Bewegung“ dargestellt. Die ukrainische „Asow-Bewegung“ verwendet nationalsozialistische Symbolik. Ihr Logo enthält beispielsweise eine Wolfsangel. Zudem pflegt die Bewegungm Verbindungen zu extrem rechten Gruppen in Deutschland.
Wolfsangeln fanden im Nationalsozialismus u.a. bei der Hitlerjugend, der „SA-Standarte Feldherrenhalle“ sowie dem „Nationalsozialistischen Schülerbund“ Verwendung.
Die Schmierereien reihen sich in eine erkennbare, systematische Serie ein. Die Darstellungen nutzen auch Abwandlungen bekannter rechter Symbole (u. a. Hakenkreuz, Wolfsangel / „Idee der Nation“), um eine direkte Zuordnung und strafrechtliche Verfolgung zu erschweren, bedienen jedoch gezielt denselben extrem rechten Code. Die Anbringung dient der systematischen Reviermarkierung und der extrem rechten Raumnahme im öffentlichen Raum.
Hakenkreuz in der Proskauer Straße und Serie von Wolfsangeln im nördlichen Friedrichshain
09.10.26
Sachbeschädigung mit antisemtischem Hintergrund in der Falckensteinstraße
Passant*innen beobachteten, wie sich am Abend acht Jugendliche auf E-Scootern vor einem Laden in der Falckensteinstraße versammelten und die Eingangstür beschädigten. Die Passant*innen informierten den Ladenihnhaber, der die Polizei informierte. Es ist davon auszugehen, dass sich die Sachbeschädigung einreiht in zwei Angriffe gegen den Ladenbetreiber am 7. und 8. Oktober 2026 und ein antisemitischer Hintergrund vorliegt.















