14.04.26
Antifeministischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in der U8
In der U8 zwischen den Bahnhöfen Schönleinstraße und Moritzplatz ereignete sich gegen 16:45 Uhr ein antifeministischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall. Eine Person wurde von einem Mann aufgrund der Körperform misogyne (antifeministisch) beleidigt. Die betroffene Person wurde solidarisch durch eine mitreisende Person unterstützt, die daraufhin ebenfalls beleidigt wurde. U. a. fielen Beleidigungen wie ´Halt bloss die Fresse mit deiner Transenfrisur´. Auf die erneute Bitte, die Beleidigungen zu unterlassen, erfolgten durch den Mann weitere misogyne und LGBTIQ*-feindliche Beleidigungen.
Antifeministischer und LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in der U8
14.04.26
Hakenkreuze in der Wühlischstraße
An der Ecke Wühlischstraße / Gabriel-Marx-Straße, sowie ein paar Meter weiter an einem Parkscheinautomat, wurden zwei Hakenkreuze unkenntlich gemacht.
Aufgrund der Farbe und der Schriftform, scheint die anbringende Person auch für mehrere Hakenkreuze in der Vorzeit im Gebiet verantwortlich zu sein.
Hakenkreuze in der Wühlischstraße
14.04.26
Antisemitischer Sticker in der Wühlischstraße
Von einem Mülleimer Wühlischstraße / Ecke Simon-Dach-Straße wurde eine Sticker mit einer Palästina-Fahne und der Parole „From the river to the sea“ entfernt. Mit dieser Darstellung wird dem Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen.















